Die schönsten Ferienstraßen erleben! Im Schwalbenblog entführen wir Sie heute in wunderschöne Regionen Deutschlands und Europas. Unseren Partner von ferienstrassen.info sammeln das ganze Jahr über Inspirationen und Ideen für sehenswerte Routen und Touren. Dieses mal geht es auf der Weinstraße ins malerische Taubertal. Ein Tipp für alle Wein- und Genussfreunde!

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Lange Tage, kurze Nächte und dazwischen atemberaubende Momente in mystischen Landschaften: Dänemark und Norwegen sind unter Campern längst keine Geheimtipps mehr. Sascha Mohr und Bruno Günther, zwei Fotografen aus dem Allgäu, fuhren mit dem BOXSTAR von Süddeutschland über Dänemark in Norwegens Mitte – immer auf der Jagd nach den schönsten Szenerien bei Sonnenauf‐ und ‐untergang. Entdecken Sie mit ihnen die unvergleichliche Schönheit des Nordens.

Servus, mein Name ist Sascha Mohr, ich bin ein Fotograf aus dem Allgäu. Neben Porträt‐ und Produktfotos sind Landschaftsbilder meine große Leidenschaft. Darum hat es mich im Sommer zusammen mit meinem Kollegen Bruno Günther nach Dänemark und Norwegen gezogen. Beide Länder sind schließlich für ihre wunderbaren Landschaften bekannt, in die sich verhältnismäßig wenige Touristen verirren.

Fotografieren ist eine spannende Mischung aus Planung und Spontanität, weil man auf dem Weg zum geplanten Motiv oft plötzlich noch etwas ganz Neues entdeckt, das man festhalten will. Da muss auch das Reisegefährt mithalten und entsprechende Eigenschaften mitbringen. Deshalb haben wir uns für einen KNAUS BOXSTAR entschieden, denn der CUV vereint den Komfort eines Reisemobils optimal mit der Flexibilität eines Kastenwagens.

Aus dem Allgäu in den Norden

Aus dem Allgäu in den Norden

Voll bepackt mit allem, was Camper und Fotografen brauchen, starten wir an einem Freitagabend Ende Juni gen Norden. Die erste Nacht im CUV verbringen wir auf einem kostenlosen Stellplatz in Kaufungen kurz vor Kassel, den wir gegen ein Uhr nachts erschöpft vom Gedränge auf der Autobahn erreichen.

Dank der bequemen Betten im BOXSTAR geht es am nächsten Tag trotzdem gut erholt weiter. Während wir uns bis zur Grenze von Dänemark die Strecke mit unzähligen anderen teilen müssen, sind die Straßen ab der Landesgrenze nahezu leer gefegt. Teilweise ist kilometerlang kein Auto zu sehen. Und sogar auf dem Campingplatz am Haderslev Havn bei Fjerritslev ist außer uns nur ein einziges Wohnmobil zu sehen. Sicherlich liegt es nicht am Platz, der nicht nur gut ausgestattet ist, sondern dank seiner Lage direkt an einem Anlegeplatz für Fischerboote auch eine stimmungsvolle Umgebung bietet.

Von Dänemark nach Norwegen

Von Dänemark nach Norwegen

Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns am nächsten Tag nach Hirtshals auf. Auf dem Weg halten wir an dem wirklich spektakulären Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr, dem Wahrzeichen Nordjütlands. Er wurde im Jahr 1899 errichtet und war bis 1968 in Betrieb. Dabei mussten die Betreiber immer wieder gegen die wandernden Sanddünen kämpfen, die den Turm zu verschlingen drohten – eine spannende Geschichte! Der Blick vom Leuchtturm über die Nordsee ist übrigens mindestens so spektakulär!

Von Hirtshals geht es dann mit der Fähre nach Norwegen, genauer gesagt in die Stadt Larvik. Wegen der besonderen Lichtstimmung sind Fotos bei Sonnenauf- und -untergang meine Leidenschaft – da kann es in Norwegen dank der langen Tage schon mal später werden. So machen wir uns erst gegen zwei Uhr nachts auf die Suche nach einem Stellplatz. Nach zwei Stunden werden wir dann in Tonsberg fündig und schlagen dort unser Nachtlager auf.

Unterwegs auf der Atlantikstraße

Unterwegs auf der Atlantikstraße

Am folgenden Tag beziehungsweise nur wenige Stunden später fahren wir weiter in Richtung Norden bis zur sogenannten Atlantikstraße. Sie verbindet mehrere Inseln, Holme und Schären über acht Brücken und gilt als eine der schönsten Straßen der Welt. Schon auf dem Weg dahin müssen wir mehrmals anhalten, um die spektakulären Landschaften bestaunen und in Bildern festhalten zu können. An der Atlantikstraße angekommen nutzen wir erstmal die vollwertige Küche unseres CUV, um ein leckeres Abendessen zu kochen. Selbiges genießen wir auf dem Stellplatz in Strömsholmen dann bei grandiosem Ausblick auf die Nordsee bevor wir noch einige schöne Aufnahmen im Sonnenuntergang machen.

Über den Trollstigen nach Geiranger

Über den Trollstigen nach Geiranger

Nachdem die Sonne in Norwegen um diese Zeit ja nicht untergeht, fällt auch diese Nacht wieder recht kurz aus. Nächstes Ziel: der Trollstigen. Dieser Pass ist in Verbindung mit dem riesigen Wasserfall einfach nur grandios. Leider liegt dieser mystische Ort bei unserem Besuch im Nebel, sodass wir keine Bilder vom Sonnenuntergang machen können. Magische Bilder entstehen dennoch. Das Nachtlager schlagen wir dann auch direkt am Pass auf – in Sachen Flexibilität ist der CUV einfach unschlagbar!

Vom Trollstigen‐Pass geht es am nächsten Tag weiter in das Örtchen Geiranger im Geirangerfjord. Auf dem Weg entdecken wir einen phänomenalen Bachlauf mit den für die Gegend typischen Trollhäusern. In Geiranger bleiben wir eine Nacht auf dem Campingplatz Geiranger Camping.

Zu Besuch bei den Sieben Schwestern

Zu Besuch bei den Sieben Schwestern

Am nächsten Tag machen wir uns – diesmal zu Fuß – auf den Weg zu den Sieben Schwestern. Der Sage nach handelt es sich bei dieser Bergformation um sieben Jungfrauen, die sich auf der Flucht vor einem König erschöpft niederwarfen und bei Sonnenaufgang zu Stein erstarrten. Der erste Teil der Wandertour führt über sehr steiles Gelände. Mit unserer schweren Fotoausrüstung im Rucksack können wir die Erschöpfung der sieben Schwestern schnell nachfühlen. Zum Glück geht es nach etwa einer halben Stunde relativ eben weiter. Nach rund zweieinhalb Stunden erreichen wir dann schließlich unseren Fotospot – genau zur richtigen Zeit für die perfekte Lichtstimmung. Gegen 21:30 Uhr treten wir dann den Rückweg zum Campingplatz nach Geiranger an. Das ist einfach das tolle im Norden: Man kann man echt bis spät in die Nacht wandern!

Von Geiranger an den Vøringsfossen

Von Geiranger an den Vøringsfossen

Von Geiranger fahren wir weiter zu einem sechs Stunden entfernten Wasserfall, dem Vøringsfossen. Wir sind allerdings viel länger unterwegs. Die Natur ist zu beeindruckend, um einfach an ihr vorbeizufahren. So machen wir mehrere Stopps und landen am Abend schließlich auf einem Campingplatz direkt am Fjord in Vangsnes.

Nach einer unruhigen und sehr windigen Nacht starten wir früh weiter in Richtung Vøringsfossen, um den Sonnenuntergang festzuhalten. Die Zwischenzeit nutzen wir, um direkt an einem Gletschersee zu entspannen. Am Abend, an dem es übrigens auch im südlichen Teil von Norwegen sehr lange hell ist, können wir unser ersehntes Bild schießen. Da man in Norwegen fast überall campen darf, schlafen wir gleich auf dem Platz am Vøringsfossen.

Über Haugesund zum Månafossen

Über Haugesund zum Månafossen

Am nächsten Tag heißt unser Ziel Haugesund. Erster Stopp ist allerdings das vom Vøringsfossen etwa eine Stunde entfernte Sekse, wo wir vor malerischer Kulisse frühstücken. Gute drei Stunden später kommen wir in Haugesund an, wo wir einen Stellplatz direkt am Fjord finden.

Tags darauf erleben wir eine schöne Überraschung auf dem Weg zum Wasserfall Månafossen beziehungsweise auf der Fähre: ein weiteres Wohnmobil aus Jandelsbrunn parkt direkt neben uns. Den Månafossen erreicht man wiederum nur zu Fuß. Etwa 15 Minuten Fußweg sollen es sein. Das klingt einfach. Wie sich herausstellt, geht der Weg aber so steil bergauf, dass man sich immer wieder an Ketten festhalten muss, um nicht abzurutschen. Der Anblick des Wasserfalls entschädigt die Strapazen allerdings – einfach atemberaubend! Die Nacht verbringen wir dann etwa zehn Autominuten entfernt auf dem Campingplatz in Frafjord, direkt an einem Fischerhafen.

Ein Abstecher in die Vergangenheit

Ein Abstecher in die Vergangenheit

Nächstes Ziel ist der Lindesnes Fyr, Norwegens ältester und südlichster Leuchtturm. Licht und Stimmung sind dort am Abend einfach phänomenal! Allerdings ist der Wind so stark, dass wir einen Windschutz suchen müssen.

Eines unsere Ziele ist auch die älteste Stabkirche Norwegens in Heddal. Sie wurde etwa in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut, einige Teile sollen sogar aus dem 10. Jahrhundert stammen. Heute soll noch etwa ein Drittel der Bausubstanz original sein – faszinierend!

Unser letzter Halt in Norwegen ist im Anschluss der Campingplatz Løvøya Camping & Båthavn in der Nähe von Holmestrand, wo wir beim Grillen noch etwas den Sonnenschein genießen und an die bisherigen Eindrücke zurückdenken. Am nächsten Tag geht es am Nachmittag mit der Fähre los von Larvik nach Hirtshals und von dort wieder auf den Stellplatz im Hafen von Haverslev, den wir am Anfang der Reise schon besucht haben.

Mit dem CUV am Strand

Mit dem CUV am Strand

Von dort machen wir noch einen Abstecher an den Vejers Strand. Dabei handelt es sich um einen Autostrand, den man – wie es der Name schon sagt – mit dem Auto oder Wohnmobil befahren darf. Die perfekte Gelegenheit für ein paar schöne Aufnahmen von unserem BOXSTAR! Danach geht es nach Deutschland zurück, wo wir die erste Nacht im Heimatland auf einem kostenlosen Stellplatz in der Nähe von Hamburg verbringen. Zurück in Deutschland sind die Straßen auch wieder gewohnt voll. Den ersten Stau erleben wir bereits in Hamburg: zwei Stunden, weil der Elbtunnel nur einspurig befahrbar ist.

Fazit: Immer wieder CUV

Fazit: Immer wieder CUV

Am letzten Tag geht es erholt in die Heimat, wo wir gegen 19 Uhr eintreffen. Dann heißt es ausräumen, aufräumen, sauber machen und natürlich Bilder und Erinnerungen von diesem wunderbaren Trip sortieren. Und leider auch: den liebgewonnenen BOXSTAR zurückgeben, den uns KNAUS für die Reise zur Verfügung gestellt hat. Sicher wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir mit einem CUV auf die Jagd nach unvergesslichen Momenten in traumhaften Landschaften gehen. Einen besseren, unkomplizierteren und vor allem flexibleren Reisebegleiter hätten wir nicht finden können.

 


Alle Fotos: Sascha Mohr ist ein leidenschaftlicher Fotograf aus Waltenhofen im Allgäu, der sich auf Landschaften, Porträts und Produkte spezialisiert hat. Neben Auftragsarbeiten bietet er auch unterschiedliche Workshops zur Landschaftsfotografie an. Mehr unter: www.i‐bin‐a‐allgaier.de.

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Sanfte Hügel, weite Täler und Städte wie aus dem Bilderbuch: Die Toskana begeistert uns immer wieder mit einer atemberaubenden Mischung aus fantastischen Landschaften und einzigartiger Atmosphäre. Fotograf Stefano Paterna hat sich im BOXSTAR auf den Weg gemacht, die Region zwischen Cinque Terre und Val d’Orcia mit seiner Kamera zu erkunden.

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In wenigen Tagen startet das berühmte 24-h-Rennen auf dem Nürburgring. In den Fahrer- und Besucherlagern sind Wohnmobile, Wohnwagen und CUVs von KNAUS längst eine feste Größe und geschätzte Begleiter. 2019 gehen wir noch einen Schritt weiter und wagen uns auf die knapp 26 Kilometer der „Grünen Hölle“. Wir präsentieren: das KNAUS Team GetSpeed Performance!

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Der Frühling ist da! Für unsere Freunde von Landvergnügen heißt das: rein in den BOXLIFE und raus in die schönsten Gegenden Deutschlands. Unterwegs entdeckt Landvergnügen-Macher Ole immer wieder schöne Bauernhöfe und malerische Weiler. Dort einfach mit dem CUV stehen bleiben zu können und zu erleben, was vor Ort passiert, war seine geniale Idee. 

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Mit dem Wohnmobil in den Winterurlaub? Dank des winterfesten KNAUS SUN TI ist das kinderleicht und ein tolles Erlebnis – findet IsasWomo-Autorin Isabell Speckmann. Sie hat den SUN TI unter verschärften Bedingungen auf Herz, Nieren und Wohlfühltemperarturen getestet. Ihren Eindruck von Wintercamping verrät sie uns in diesem Gastbeitrag.

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Der Name ist Programm: Fotograf Georg Knaus ist mit seinem KNAUS SKY TI immer auf Achse. Im Herbst erkundete er Cornwall, die malerische Gegend an der Südküste Großbritanniens. Im ersten Teil seines Reiseberichts nahm uns Georg Knaus mit über den Ärmelkanal, jetzt geht es weiter nach Westen, tief hinein in eine wunderschöne Küstenlandschaft.

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Einiges hat WoMo-Guide Autor Gerfried Reis auf seiner Reise im BOXLIFE durch den Balkan schon gesehen. Ob das idyllische Zentral-Bosnien in Teil 1 oder den wild-romantischen Süden um Sarajevo und Mostar in Teil 2 – die Region bietet viel Abwechslung für Camping-Fans. Die dritte und letzte Etappe führt Gerfried nun über Montenegro nach Albanien – ganz dicht an die Grenze zu Griechenland.

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Jürgen Thaler bezeichnet sich selbst gerne als “die Spinne im Netz” – bei ihm laufen alle Fäden zusammen. Als Produktmanager für die KNAUS Reisemobile und Caravans sammelt er Feedback, gibt Ideen und entwickelt das Modellportfolio. Ein Gespräch über Trends, Ideen und wie es sich anfühlt, wenn die eigenen Ideen ganze Messehallen füllen.

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Weiter geht es auf der Jungernfahrt von WoMo-Guide-Autor Gerfried Reis im KNAUS BOXLIFE durch den malerischen Balkan. In Teil 1 seiner Reise hat uns Gerfried nach Zentral-Bosnien geführt. Sein ständiger Begleiter: Regen, Regen und nochmals Regen. Das trübe Wetter tut der Reisestimmung aber keinen Abbruch – dafür sind Land und Leute viel zu spannend. Und so führt in Teil 2 die Fahrt weiter, noch tiefer hinein in den Osten, über Sarajevo und Mostar bis an die albanische Grenze.

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Brandneu glänzt der BOXLIFE 630 ME von WoMo-Guide-Autor Gerfried Reis vor der Garage. Nur noch ein paar Sachen einpacken, dann kann es endlich los gehen auf Jungfernfahrt. Wohin? Natürlich in den Süden, zum Surfen nach Griechenland. Wie bei vielen WoMo-Reisenenden ist aber auch bei Gerfried oft der Weg das eigentlich Ziel. Und das führt dieses mal durch den malerischen Balkan, auf der Spur von Land und Leuten – und auf der Suche nach ein bisschen Sonnenschein.

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Fotograf Georg Knaus ist mit dem Reisemobil nach Cornwall aufgebrochen. Zusammen mit seiner Frau und Hündin Sita heißt das: Freiheit und Natur genießen, immer auf der Suche nach dem nächsten tollen Motiv. Mit dabei: Der KNAUS SKY TI – ganz nach dem Motto: KNAUS und Knaus gesellt sich gern!

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Vor 30 Jahren hat Walter Krieg seinen Betrieb „Autohaus Krieg“ zum offiziellen KNAUS-Händler erweitert – pünktlich zum Marktstart des ersten KNAUS Reisemobils. Grund genug, gleich ein doppeltes Jubiläum zu feiern. Im Interview mit dem Schwalbenblog verrät Walter Krieg, was Ihn an den Reisemobilen der erste Stunde so fasziniert und wie sich die Branche in den letzten 30 Jahren verändert hat. Spannend!

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Unsere Fahrt mit dem SKY TI 650 MEG geht weiter. Quer durch Skandinavien hindurch, bis nach Lettland. Vorbei an roten Häusern und an blonden, pausbäckigen Kindern, die genauso aussehen, wie ich es mir bei Astrid Lindgren immer vorgestellt hatte. Die Landschaft ist wunderschön. Überall könnte ich zum Fotografieren anhalten oder in eines der gemütlich aussehenden Cafés mit Spitzengardinen im Fenster einkehren.

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KNAUS feiert 30 Jahre KNAUS Reisemobile und blickt auf eine bewegte Zeit zurück. Controllerin Heidi Selaskwoski, Messebauer Erich Kellhammer und Lagerleiter Johann Graf sind seit über 30 Jahren bei KNAUS und erinnern sich in unseren Interviews an die Anfangszeit der Reisemobile – und was sich seit dem ersten KNAUS TRAVELLER alles getan hat.

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Camping, Studium und Leistungssport? Das sind ja gleich drei Dinge auf einmal, dachte ich mir. Dank KNAUS und dem super-praktischen BOXSTAR aber gar kein Problem! Bevor ich euch aber von meiner Mischung aus Arbeit und Abenteuer erzähle, stelle ich mich ganz kurz vor: Ich bin Leonie Meyer, 25 Jahre alt, Medizinstudentin im vierten Semester. Auf Grund meines Engagements im Leistungssport ist das Studium bei mir bisher viel zu kurz gekommen. Damit soll jetzt Schluss sein. Jedenfalls fast!

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Basti Fruth heißt der Mann, der mitverantwortlich ist, dass unsere Händler, Hostessen und Mitarbeiterinnen auf der Messe so gut gelaunt sind. Als Caterer am KNAUS Messestand kümmert er sich mit seinem Team hinter den Kulissen um das leibliche Wohl von fast 300 Menschen, mit leckerer und frischer Küche. Dazu braucht es Erfahrung, Leidenschaft, Fleiß – und ein paar kulinarische Asse im Ärmel. Mehr dazu verrät uns Basti Fruth im Messe-Interview.

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Schneller als gedacht: Der Caravan Salon in Düsseldorf ist schon wieder vorbei. Die zehn Tage voller Reisemobile, CUV und Caravans sind wie im Flug an uns vorbeigesaust. Wir hoffen, Sie hatten Gelegenheit, persönlich ein Auge auf unsere Highlights zu werfen. Die Besucherzahlen haben jedenfalls auch in diesem Jahr wieder einen Rekord aufgestellt. Aber das ist nur ein Teil unsere Fazits vom Caravan Salon 2018!

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Die ersten KNAUS-Tage am Caravan Salon in Düsseldorf liegen hinter uns – und wir freuen uns jetzt schon über einen neuen Besucherrekord am vergangenen Wochenende! Grund genug, einmal einen Blick auf die KNAUS-Highlights in Halle 4 und Halle 15 zu werfen. Mit dabei: das geniale CUVision Showcar, unsere XXL-Videowall und vieles mehr!

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Eine Woche quer durch Burgund. Ziel: die schönsten und interessantesten Kathedralen, Kirchen und Klöster der Region. Diakon Martin Heubach und sein Bruder Gottfried fahren mit dem SAINT & SINNER von Campingplatz zu Campingplatz, genießen die idyllischen Landschaften Frankreichs und kommen dem Heiligen und Göttlichen der spirituellen Pilgerorte näher.

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47 Berge, 47 Länder, 470 Tage: Ulla Lohmann und Basti Hofmann, die Südseespezialisten, begeben sich mit ihrem KNAUS SKY WAVE auf Entdeckungsreise und besteigen die jeweils höchsten Berge jedes europäischen Landes. Und hier im Schwalbenblog nehmen sie uns exklusiv ein kurzes Stück mit auf ihr Abenteuer. Im ersten Teil geht es von den Niederlanden über Belgien bis auf Luxemburg.

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“Nach der Urlaubsmesse ist vor dem Urlaub‟ – so könnte unser ganz persönliches Messefazit lauten. Denn Fernweh wird auf der CMT ganz groß geschrieben. Das Besondere an der größten Urlaubsmesse der Welt: sie verbindet Technik mit Reisen. Während andere Urlaubsmessen nur nach dem „Wohin?‟ fragen, beantwortet die CMT im gleichen Atemzug auch das „Womit?‟ – und zeigt uns Campern all das, was unser Reiseherz höher schlagen lässt.

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Jetzt geht es hoch hinaus und tief hinab: Im zweiten Teil seines Island-Abenteuers will David Herzig einige Hauptattraktionen der Insel kennenlernen, genauer gesagt die Gletscher und Wasserfälle entlang der Südküste. Und weil die einfach alle so umwerfend sind, gleicht die Fahrt in diesen Tagen schon fast einem Sightseeing-Marathon.

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15.000 km, 10 Länder, 25 Events – bei unseren Freunden von Cannondale Factory Racing stand das Jahr 2017 für Wettkampf, Schweiß und eine Menge Spaß. Auf jedem einzelnen Kilometer und Event an ihrer Seite: Der VAN TI 600 MG. Zum Abschluss des Jahres haben wir Daniel Hespeler, Teammanager und Marketing Manager MTB bei Cannondale, zu uns nach Jandelsbrunn eingeladen, um nochmal einen genaueren Einblick in die hitzigen Wettkämpfe und die Erlebnisse drumherum zu erhalten.

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Reisen Sie zusammen mit David Herzig in das Land der Elfen und Trolle, das Land von Feuer und Eis. An keinem anderen Ort der Erde lassen sich Naturgewalten so hautnah erleben wie in Island. Von tosenden Wasserfällen über majestätische Gletscher bis hin zu völlig surrealen Vulkan-Landschaften hat David zusammen mit seiner Freundin und seinen Eltern alles gesehen, was das Outdoor-Enthusiasten-Herz höher schlagen lässt. Viel Spaß mit dem ersten Teil seines überwältigenden Abenteuers.

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Von Grün zu Grau. Unsere Kurzurlauber Benji und Alex starten in die zweite und letzte Etappe ihrer Reise. Mit einem klaren Ziel vor Augen und der Kamera im Anschlag treffen die beiden auf überraschende Gäste und einen alpinen Ausblick, der sich von Minute zu Minute ändert – bis ihr Ziel plötzlich völlig im Nebel verschwindet.

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Warum in die Ferne schweifen – Reisen ist doch immer eine großartige Erfahrung! Das denken sich auch unsere Kurzurlauber Benji und Alex, die für ihren Naherholungs-Roadtrip von München nach Südtirol nur ein Wochenende Zeit hatten. Begleitet die beiden Abenteurer in ihrem zweiteiligen Reisebericht durch die engen Gassen idyllischer Dörfchen und die traumhaften Landschaften der Dolomiten. Erste Etappe: von München zum Pragser Wildsee.

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Der Herbst ist nicht nur eine romantische Jahreszeit, in der die bunten Blätter unsere Wege schmücken, sondern auch die schönste Zeit, um noch einmal mit dem Wohnmobil auf das Land zu fahren – denn dann ist Erntezeit. Das will sich Landvergnügen natürlich nicht entgehen lassen, weshalb sie mit ihrem KNAUS BOXLIFE 630 ME zu deutschen Apfelbauern aufbrechen, um bei der Ernte des beliebten Früchteklassikers live mit dabei zu sein.

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München, Ende der 60er: Richard Scheuring ist gerade 22 und hat sich in der Isarstadt als Maler einen Namen gemacht, als der Bürgermeister von Jandelsbrunn mit einer merkwürdigen Bitte auf ihn zukommt: Es geht um einen neuen Hersteller für Freizeitfahrzeuge – und jede Menge gute Leute, die im Bayerischen Wald gebraucht werden. Heute, fast 50 Jahre später, ist Richard immer noch bei KNAUS und reist mit zu den großen Messen in ganz Deutschland. Über seine Geschichten und seine Praxiserfahrung freuen sich Kollegen, Händler und Kunden – schließlich kennt kaum jemand die Firma so gut, wie er.

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Unsere Markenbotschafterin Julia Eichinger ist viel unterwegs – und hat dabei natürlich schon viel erlebt. Im Winter macht sie als eine der besten Ski-Crosserinnen Deutschlands die Pisten unsicher. Und im Sommer bricht Sie im KNAUS zum Campingurlaub nach Italien auf. Routine? Fehlanzeige – weil es bekanntlich immer anders kommt, als man denkt!

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Nach der Feier ist Aufräumen angesagt. Bis 23 Uhr haben die „Hingucker“-Gründer Maria Hudalla und Harry Panagiotidis gestern Abend ihre Partnerschaft mit Knaus Tabbert gefeiert – und direkt im Anschluss noch alle Spuren am Messestand beseitigt. Selbst mit anzupacken, das ist den beiden Chefs der Promotion-Agentur besonders wichtig, auch wenn es schon spät in der Nacht ist. Zum Glück erwartet sie am nächsten Morgen keine schwere Putzmaschine, sondern ein entspannter Interviewtermin für den KNAUS Schwalbenblog.

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Seit Juli 2017 ist Landvergnügen mit einem KNAUS BOXLIFE 630 ME unterwegs. Der komfortable Kastenwagen wurde visuell der Landvergnügen-Welt angepasst und begleitet Ole Schnack und sein Team zu Messen, Events und natürlich zu seinen Gastgebern. Ob Brauerei, Weingut oder Bio-Bauernhof, mit Landvergnügen machen Reisende Urlaub direkt beim Erzeuger und entdecken ganz neue Seiten der heimischen Natur.

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14 Uhr. Interviewtermin mit dem Messeteam in der Knaus Tabbert-Lounge. Tom ist pünktlich auf die Minute – und natürlich prompt gefragt: Die Schankanlage streikt. Ein paar beherzte Handgriffe später sprudelt das Wasser wieder aus dem Zapfhahn. Der Mann im blauen Poloshirt ist gefragt in diesen Tagen. Wenn etwas hakt, ist er mit seinem Team zur Stelle und sorgt für einen störungsfreien Messealltag.

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Etwas staugeplagt kommen wir an. Hinter uns liegen ein paar hundert anstrengende Kilometer über deutsche Autobahnpisten. Vor uns aber liegt das beschauliche Albstadt, an diesem Wochenende die deutsche Hochburg im internationalen MTB Cross Country Weltcup. Dort haben Helen Grobert, Maxime Marotte, Manuel Fumic und die restlichen MTB-Profis vom Cannondale Factory Racing Team ihre anstrengenden Kilometer noch vor sich, auf der anspruchsvollen Offroadstrecke. Und wir sind mittendrin, KNAUS sei dank!

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Sie leben das, wovon viele träumen. Seit November ist das Ehepaar Öchsner mit seinem Kastenwagen am anderen Ende der Welt auf Entdeckungstour. Für die Zeit der großen Reise haben sie ihr idyllisches Häuschen im unterfränkischen Lengfurt gegen einen Frisch gekauften und individuell angepassten KNAUS BOXSTAR 630 MF eingetauscht.

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Markus Klee hat seinen Job aufgegeben, um von und für die Leidenschaft zum Kaffee leben. Die zündende Idee kam auf dem Kölner Weihnachtsmarkt bei dem Besuch einer mobilen Kaffeebar. Jetzt ist der eigene Kaffeewagen bereit für seinen allerersten Einsatz.

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Für Claudia und Heinz Öchsner geht es bald auf große Tour. Seit 15 Jahren erkunden Sie die Welt auf eigene Faust, oder vielmehr auf eigenen Rädern. Früher noch recht beengt in einem Pick‐up mit Wohnkabinen‐Aufbau, jetzt deutlich komfortabler in einem nagelneuen BOXSTAR 630 MF.

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